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Schröder-Witze


Ein Polizist hält den Lieferwagen eines Malermeisters an. Hinten steht die Leiter raus, daran hängt ein Foto von Gerhard Schröder.
"Entschuldigen Sie, warum hängt ein Schröder-Bild an Ihrer Leiter?" fragt der Polizist.
Antwortet der Malermeister: "Weil es Vorschrift ist, an vom Fahrzeug wegstehenden Gegenständen einen roten Lumpen zu befestigen."

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Sagt der eine Unternehmer zum anderen: "Das nächste mal werde ich auch den Schröder wählen."
Meint der andere: "Bist du denn verrückt geworden?"
"Nein", erwidert der erste, "früher bei Kohl hatte ich noch 100 Konkurrenten, nun sind es nur noch 50."

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Gerhard Schröder besucht Washington D.C. und übernachtet im Weißen Haus.
Mitten in der ersten Nacht weckt ihn ein eiskalter Windhauch auf und es erscheint der Geist von George Washington.
Schröder denkt sich: "Mensch, der hatte es doch auch nicht leicht damals, vielleicht kann der mir einen Tip geben."
Also fragt er ihn: "George, wie kann ich meinem Land helfen?"
Washington antwortet: "Sei immer offen und ehrlich und gib den Leuten ein gutes Vorbild, so wie ich es getan habe."
Nächste Nacht - wieder ein Windhauch. Es erscheint der Geist von Thomas Jefferson.
Schröder fragt wieder: "Thomas, wie kann ich meinem Land helfen?"
Antwort von Jefferson: "Reduzier' die Regierung und die Verwaltung auf die Hälfte, und senk' dafür die Steuern, so wie ich es getan habe."
In der dritten Nacht erscheit der Geist von John F. Kennedy.
Schröder fragt auch ihn: "John, wie kann ich meinem Land helfen?"
Antwortet der: "Fahr nach Dallas, so wie ich es getan habe..."

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Ein Deutscher und ein Amerikaner unterhalten sich über berühmte Persönlichkeiten ihres Volkes.
Der Amerikaner brüstet sich: "We have Bill Clinton, Stevie Wonder, Bob Hope and Jonny Cash!"
Der Deutsche gibt zurück: "We have Gerhard Schröder, no Wonder, no Hope and no Cash..."

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Oskar Lafontaine und Joschka Fischer treffen sich im Magen von Gerhard Schröder.
Lafontaine erklärt: "Mich hat Genosse Schröder gefressen!"
Darauf Joschka: "Ich bin durch die Hintertür reingekommen."

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In der Grundschule fragt der Lehrer nach den Hobbies der Väter.
Lehrer: "Peter, was macht denn Dein Vater so in der Freizeit?"
Peter: "Der spielt Fußball!"
Lehrer: "Och, das ist ja interessant, ein Sportler! Und dein Vater, Bernd?"
Bernd: "Der spielt Schach!"
Lehrer: "Aha, mehr ein intellektuell interessierter. Und dein Vater, Fritzchen?"
Fritzchen: "Der ist Striptease-Tänzer in einer Gogo-Bar für Schwule!"
Lehrer: "Was? Äh, ja, warum nicht?!"
In der Pause geht er zu Fritzchen und fragt: "Sag mal, Fritzchen, ist dein Vater wirklich Striptease-Tänzer in einer Gogo-Bar für Schwule?"
Fritzchen: "Nee, der ist Kreisverbandsvorsitzender in der SPD, aber das war mir jetzt zu peinlich!"



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Drei Jugendliche gehen in Berlin an der Spree spazieren.
Da kommt Gerhard Schröder gelaufen, vertritt sich den Fuß und fällt ins Wasser.
Alle drei Jungs springen hinterher, ziehen ihn heraus.
Gerhard sagt zu ihnen: "Ihr habt alle drei einen Wunsch frei, egal was es ist!"
Der erste will ein Motorrad, der zweite ein Auto, der dritte will einen Rollstuhl.
Schröder fragt erstaunt: "Warum ein Rollstuhl? Du bist doch noch so jung!"
"Ach", meint der Junge resigniert, "wenn ich meinem Vater erzähle, dass ich sie hier rausgeholt habe, dann schlägt er mich zum Krüppel."

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Schröder und Trittin kommen ins Fegefeuer und landen ziemlich schnell in der Hölle.
"Haut bloß ab!" schreit der Teufel.
Es gibt einen grellen Blitz und die beiden sind plötzlich im Himmel.
"Warum will uns der Teufel nicht haben?" fragt ein verblüffter Schröder den lieben Gott.
"Habt ihr eine Ahnung", kontert der Herr im Himmel, "was der arme Kerl wegen euch Politikern für Heizkosten hat? Glaubt ihr, der will jetzt auch noch Öko-Steuer zahlen?"

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Eine ältere Dame geht zur Bank und will dort ein Sparbuch mit 1000 Euro eröffnen.
"Ist mein Geld bei Ihnen auch sicher?" fragt die Dame besorgt.
"Klar doch!" versichert der Kassierer.
"Und was ist, wenn Sie pleite machen?"
"Dann kommt die Landeszentralbank auf!"
"Und was, wenn die pleite machen?"
"Dann kommt die Bundesbank auf!"
"Und wenn die auch pleite macht?"
Der Kassierer antwortet: "Dann tritt die Bundesregierung zurück, und das sollte Ihnen nun wirklich die 1000 Euro wert sein !"

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Schröder will einen arbeitslosen Architekten trösten: "Wenn ich nicht Kanzler wäre, dann würde ich auch Häuser bauen."
Kontert der Architekt: "Wenn Sie nicht Kanzler wären, würde ich das auch!"



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Schröder und seine Frau fahren an einem Bauernhof vorbei und beobachten einen Bauern bei der Arbeit.
"Guter Mann, was haben Sie mit den Pferdeäpfeln vor?" fragt der Bundeskanzler.
"Die kommen auf die Erdbeeren!"
Schröder braust zufrieden davon und sagt zu seiner Frau: "Siehste Doris, die Leute kapieren es endlich: Es muss nicht immer Schlagsahne sein!"

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