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Bush-Witze


CNN berichtet, dass die private Bibliothek von George W. Bush heute morgen, um 7.30 Uhr abgebrannt ist. Die beiden Bücher konnten nicht mehr gerettet werden, sie fielen den Flammen zum Opfer.
Der Präsdident war am Boden zerstört.
Wieso?
Er hatte das zweite noch nicht fertig ausgemalt.

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Colin Powell geht mit Bush ins Army-Museum.
"Schau mal, George, das ist eines der ältesten Sturmgewehre."
"Aha, und womit haben sie damals bei schönem Wetter geschossen?"

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Bush klagt beim Arzt über Potenzstörungen. Der Doktor empfiehlt ihm ein Phosphor-Präparat.
"Damit wir uns richtig verstehen", sagt George W., "Leuchten soll er nicht!"

Bush zu Laura: "Ich habe heute der Universität mein Gehirn vermacht."
"Da waren sie wohl sehr erfreut?"
"Ja, sie sagten, sie könnten wirklich jede Kleinigkeit gebrauchen."

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Nach der neuesten Ansprache von Condoleeza Rice geht Bush auf seine Außenministerin zu und gratuliert begeistert: "Toll, alle deine Reden sind so brillant, sie sollten in einem Buch gesammelt werden."
"Höchstens posthum", wehrt Condi bescheiden ab.
"Hoffentlich bald", wünscht der Präsident herzlich.

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Worin liegen die Wurzeln des großen Erfolges von George W. Bush begründet?
Er besaß bereits als Kind das Wissen vo heute.



Orinalzitate von Bush

"Unsere Gegner hören nie damit auf, sich neue Wege zu überlegen, wie sie unserem Land und unserem Volk schaden können. Und wir auch nicht."
(Bush vor Militärs bei der Feier des neuen Verteidiungshaushaltes)

"Ich werde eine außenpolitische Außenpolitik haben."
(Redwood, Kalifornien, 27. September 2000)

"Sie missunterschätzen mich."
(Bentonville, Arkansas, 6. November 2000)

"Lassen Sie mich zunächst einmal klarstellen: Arme Menschen müssen nicht unbedingt Mörder sein."
(Washington, D.C. - 19. Mai 2003)

"Ich bin ein Meister der geringen Erwartungen."
(In der Air Force One, 4. Juni 2003)

"Ich sag es gern so: Es gibt kein wichtigeres Thema für den Präsidenten, als die Moms und Dads in Amerika daran zu erinnern: Wenn ihr ein Kind habt, dann seid ihr in der glücklichen Lage, ein Kind zu haben."

"Das Vertrauen ist riesig. Ich sehe das immer wieder, wenn Leute auf mich zukommen und mir sagen: Lassen Sie mich nicht noch einmal im Stich."
(Boston, Massachusetts, 3.10.2000)

"Ich weiß, dass Mensch und Fisch friedlich zusammenleben können."
(Saginaw, Michigan, 29.9.2000)

"Das ist eindeutig ein Haushaltsplan. Es stehen viele Zahlen drin."
(Reuters, 5.5.2000)

"Was an Büchern mit am besten ist: Manchmal sind da ganz fantastische Bilder drin."
(U.S. News & World Report, 3.1.2000)

"Meine Position als Abtreibungsgegner ist: Ich glaube, dass es Leben gibt."
(San Francisco Chronicle, 23.1.2001)

"Ich möchte Ihnen danken, dass Sie sich die Zeit genommen haben, herzukommen und zuzusehen, wie ich aufgehängt werde."
(Bush zur Einweihung seines Porträts in Austin, Texas, 4.1.2002)

"In den Familien liegt die Hoffnung unserer Nation, hier bekommen Flügel Träume."
(La Crosse, Wisconsin, 18.10.2000)

"Das öffentliche Schulsystem Amerikas ist eine der wichtigsten Grundlagen unserer Demokratie. Schließlich lernen hier unsere Kinder, wie man ein verantwortungsbewusster Bürger wird und eignen sich die nötigen Fähigkeiten an, um aus unserer fantastischen, opportunistischen Gesellschaft ihren Vorteil zu ziehen."
(Santa Clara, Kalifornien, 1.5.2002)

"Ich weiß nicht, ob ich gewinne oder nicht. Ich glaube schon. Ich weiß jedenfalls, dass ich bereit bin. Und wenn nicht, dann eben nicht."
(Bush vor seiner Wahl zum Präsidenten der USA, Iowa, 21.8.2000)

"Ich hoffe, ich bekomme ein Gefühl dafür – falls ich das Glück haben sollte, Präsident zu werden – wie meine Regierung auf den Nahen Osten reagieren wird."
(Bush vor seiner Wahl, North Carolina, 12.10.2000)

"Wir haben lange über Afrika geredet, und das war auch nötig. Afrika ist ein unglaublich krankes Land."
(Göteborg, 14.6.2001)

"Als ich aufwuchs, war die Welt gefährlich. Man wusste genau, wer sie waren: Es war wir gegen sie, und es war klar, wer sie waren. Heute wissen wir nicht so genau, wer sie sind, aber wir wissen, dass sie da sind."
(21. Januar 2000)

"Wir sind wirklich über Aids innerhalb unseres Weißen Hauses besorgt - irren Sie sich da ja nicht!"
(10. April 2001)

Wenn Sie einem Kind Lesen beibringen, wird er oder sie in der Lage sein, einen Lesetest zu bestehen."
(21. Februar 2001)

"Ich verstehe etwas vom Wachstum kleiner Betriebe. Ich war selber einer."
(19. Februar 2000)

"Ich kann Ihnen nur sagen, dass ich bei jedem Fall, den ich behandelt habe, vom Urteil über Schuld oder Unschuld der Person überzeugt war. Ich glaube nicht, dass wir jemals eine schuldige, ich meine, unschuldige Person in Texas hingerichtet haben."
(Bush zur Todesstrafe, 16. Juni 2000)

"Ich glaube, wenn man weiß, woran man glaubt, dann ist es viel einfacher, Fragen zu beantworten. Ich kann ihre Frage nicht beantworten."
(4. Oktober 2000)

"Nun, ich denke, wenn man sagt, man will etwas machen und es dann nicht macht, dann ist das Vertrauenswürdigkeit."
(30. August 2000)

"Wenn Sie genug haben von einer Politik des Zynismus, der Meinungsumfragen und der Prinzipien, dann helfen Sie mir in meinem Wahlkampf."
(16. Februar 2000)

"Das Tolle an Amerika ist, dass jeder wählen gehen sollte!"
(8. Dezember 2000)

"Es ist wichtig für uns, dass wir unserem Land erklären, dass das Leben wichtig ist. Es ist nicht nur das Leben von Babys, sondern das Leben von Kindern, die, wissen sie, in den dunklen Höhlen des Internets hausen."
(24. Oktober 2000)

"Ich möchte nicht nur die Exekutivgewalten für mich selbst erhalten, sondern auch für meine Vorgänger."
(29. Januar 2001)

"Die Krise in Kalifornien ist wirklich das Ergebnis zu weniger Kraftwerke und weil dann nicht genug Energie da war, um die Energie einzusetzen, Kraftwerke zu stärken."
(aus einem Interview mit der New York Times, 14. Januar 2001)

"Mehr und mehr unserer Importe kommen aus dem Ausland"

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